Von Wort-Coiffeur Lars Johansen
Natürlich kommen in meinen Laden auch Kunden mit Handicap. Das bedeutet nicht, dass sie Golf spielen. Ich meine, kann sein, dass sie auch Golf spielen, aber vor allem gelten sie als behindert.
Kubanische Lebensfreude erfüllt in diesen Tagen das Gelände der ehemaligen Justizvollzugsanstalt – hauptsächlich dann, wenn die Pforten des Kulturanker-Projekts „Sinnlichkeit“ für Besucher geschlossen sind. Denn derzeit wird noch geprobt.
Zwölf Laiendarsteller im Alter von 10 bis 28 Jahren aus der Region, vier Kulturschaffende aus Kuba und eine Produzentin aus Magdeburg wirken mit am kultur- und generationsübergreifenden Theaterstück „Ruandi und Levi“.
Die MDCC-Summernights haben begonnen und bis September werden besondere, namhafte, exklusive Künstler in der Festung Mark zu erleben sein. So heißt es am 25. Juli: Nothern Lite vs. White Noize und zur Einstimmung Cubehog als Support. Zwei Bands, die gegensätzlich sind und sich doch wunderbar ergänzen.
Urlaub – den haben wir uns verdient“, sagen die Betreiber der „Strandgut-Bar 3/28“ und wollen los zu neuen Ufern. Allerdings nicht alleine, sie nehmen die Gäste der MS „Marco Polo“ mit. Denn die Betreiber sind keine anderen als die Nachtschwärmer Ulrike Nocker, Oli Vogt und Matthias Krizek, die zum neuen Programm einladen.
Das Haus Breiter Weg 12, auch Brauhaus „Zum Turm“ oder Pieschelsches Haus – kann auf eine wechselvolle Geschichte aufweisen. Die Akten im Magdeburger Stadtarchiv reichen bis zur Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg zurück und verzeichnen bis 1631 als Besitzer Andreas Könke. Zerstört duch die Kriegwirren erfolgte erst 1642 der Neubau durch den Kaufmann Hans Haselich, der das Grundstück erwarb. Das Haus wechselte mehrfach den Besitzer.